So funktioniert die Aufnahme
Die Schule beschreibt sich selbst als nicht-selektiv, gibt aber an, dass alle Bewerber eine altersgerechte Bewertung absolvieren, Bewerber der Sekundarstufe Nachweise über bisherige Leistungen einreichen müssen, und dass die Platzierung sowohl von der Fähigkeit abhängt, vom Lehrplan zu profitieren, als auch von verfügbaren Plätzen.
Die Aufnahmepolitik der Schule (aktualisiert CoG Nov 2024) sieht unterschiedliche Bewertungen nach Alter vor: Beobachtung von Interaktion und Sprachfähigkeit für Vorschule/Reception; ein informelles Gespräch und eine Grundfertigkeitsprüfung für Years 1-2; Gespräch, Grundfertigkeitsprüfung, Online-Tests zur kognitiven Leistungsfähigkeit, freies Schreiben und eine Referenz der bisherigen Schule für Years 2-6; und ein CAT4-Computertest als Ausgangsbasis für Years 7-10. Der CAT4 kann an der Schule, an der bisherigen Schule (sofern praktikabel) oder von zu Hause aus mit externer Aufsicht absolviert werden.
Verfügbarkeit und Aufnahmezeitpunkte
Die Verfügbarkeitsseite für 2026-2027 verzeichnet Year 10, Year 11 und Year 13 als geschlossen, mit Vorschule und Years 7-9 offen nur für die Warteliste. Das öffentliche Help Centre ergänzt, dass Aufnahmen in Reception bis Year 9 während des Schuljahres je nach Verfügbarkeit und erfolgreichem Assessement möglich sind, dass Aufnahmen in Year 10 und Year 12 nur bis Ende Term 1 akzeptiert werden, und dass es keine Aufnahmen in Year 11 oder Year 13 gibt.
Nicht veröffentlichte Informationen und eine historische Referenz
Keine veröffentlichte Annahmequote, aktuelle Wartelistenlänge, öffentliche Zahlen zu Platzangeboten pro Jahrgangsstufe oder ein benannter Englisch-Sprachtest mit veröffentlichtem Mindestscore wurden in der Aufnahmepolitik, dem Help Centre, Inspektionsmaterial, staatlichem Register oder überprüften Verzeichnissen gefunden.
Die einzige unabhängige Quelle ist eine Inspektion von British Schools Overseas aus November 2014, die dokumentierte, dass die Aufnahme zu diesem Zeitpunkt nicht-selektiv war, dass die Englischkenntnisse der Bewerber ausreichend sein mussten, um dem Lehrplan folgen zu können, und dass Bewerber mit sonderpädagogischem Förderbedarf akzeptiert wurden, soweit die Schule die Kapazität zur Unterstützung des Lernens hatte. Dies ist historisch und bestätigt nicht die aktuelle Politik.