So gibt die Schule ihre Zulassung an
Die Schule erklärt, dass sie keine Aufnahmeprüfung durchführt und eine ganzheitliche Bewertung von Schülerunterlagen, Referenzen, Fragebögen und standardisierten Testergebnissen vornimmt. Sie arbeitet nach einem rollierenden Zulassungsverfahren, teilt aber mit, dass ansonsten erfolgreiche Bewerber auf die Warteliste gesetzt werden, wenn die angeforderte Klassenstufe oder das Programm voll ist. Sie veröffentlicht weder eine Annahmequote noch eine jährliche Bewerberzahl.
Das Annahmeverfahren vom Januar 2025 verlangt von Bewerbern der Klassen 5–12, drei Jahre Schulunterlagen, Fragebögen von Eltern und Schülern sowie zwei Lehrerempfehlungen einzureichen. Bewerber der Klasse 7 müssen möglicherweise einen EAL-Test ablegen, während Bewerber der Klassen 8–12 verfügbare EAL-Ergebnisse wie IELTS oder Cambridge PET/FCE vorlegen müssen, wobei weitere EAL-Tests möglich sind.
Englischanforderungen für Internatsschüler aus dem Ausland
Für internationale Internatsbewerber besagt das englischsprachige Dokument der Schule zum Unterricht im Internat, dass das Bestehen des Oxford Placement Test eine Bedingung für die Aufnahme ist. Es führt nach Klassenstufe gestaffelte Englisch-Benchmarks auf, von Klasse 8 mit B1/PET/IELTS 3,5–4,5 bis Klasse 12 mit C1/CAE/IELTS 7, und besagt, dass ein bedingtes Angebot unter dem Vorbehalt der Absolvierung einer Vorbereitung und des anschließenden Bestehens des Tests gemacht werden kann.
Was die Zahlen zeigen und nicht zeigen
Der unabhängige Inspektionsbericht vom Februar 2025 verzeichnet 1.269 Schüler, darunter 197 Internatsschüler in zwei Internathäusern (Altersgruppen 13–16 und 16–18), veröffentlicht aber weder eine Annahmequote, noch ein Aufnahmeverfahren, Prioritätskriterien, Kapazitätszahl oder Wartelistenzahl.
Es wurden keine veröffentlichte Annahmequote, klassenspezifische Wartelistenzahl oder dokumentierte Zulassungspriorität in den durchsuchten Quellen gefunden – dem öffentlichen DfE-Register, dem ISI-Inspektionsbericht, dem Annahmeverfahren und der Internatssprachen-Dokumentation der Schule sowie in etablierten Verzeichnisergebnissen. Die verfügbaren Informationen ermöglichen daher nicht die Charakterisierung der Zulassung als selektiv oder die Quantifizierung der Nachfrage; sie bestätigen auch nicht, dass solche Zahlen anderweitig nicht verfügbar sind.